Samstag, 5. Dezember 2009

Concept art (Pixi Projekt)


Auhw, der Blog sieht schon ganz vernachlässigt aus.

Heute möchte ich Euch eines meiner Projekte vorstellen.

Für Illustration hab ich mich für ein Pixibuch-projekt entschieden mit einer kleinen Geschichte:

In dieser geht es um einen Jungen und ein Eichhörnchen. (Namen hab ich noch gar keine *hmm*) Der Junge sammelt so viele Eicheln, dass das Eichhörnchen kaum noch welche für seinen Wintervorrat sammeln kann. Doch aus dem Schuldbewußtsein des Jungen hilft dieser dem Eichhörnchen...

Hier ein paar Skizzen zum Charakter-Design des Jungen:





Momentan bin ich mit dem Storyboard fertig:
(Ein paar Korrekturen könnten evtl. noch folgen)












Freitag, 30. Oktober 2009

Möb


Hi, folks! ^^

ooh ja, habe *tieflufthol* laaaaaang nichts mehr gepostet. Dies wird sich bald ändern. Das neue Semester hat wieder (mit seinen viiielen Projekten und Aufgaben') begonnen. Here we go! Das heißt auch wieder: Erfahrung & Neues mitnehmen.
Für Ende des Jahres habe ich mir auch endlich fest vorgenommen, mich um eine "vernünftige & frische" (*lol*) Portfolio-seite zu bemühen.

Bald gibt es neue Skizzen etc. zu sehen. Bis dann. (:

Montag, 27. Juli 2009

Märchen - mal anders



Vor mir erstreckt sich gerade der Sichelmond. Hinter einem vorbeiziehenden Wolkenzug, funkelnd...
Shot! Hmm... die Luft "duftet" nach Ferien mit einem süßen Hauch Unbeschwertheit im Wind.

Die letzte Prüfung ist nun auch bewältigt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten hat sich dann doch noch die Freude und die luftige Spontanität eingefunden. Es mussten einige Texte angefertigt werden. Hier wurden Erzählperspektiven und Stile ein wenig erprobt und mit ihnen experimentiert. Ein Text, neben den anderen Arbeitsproben, sollte dann etwas länger und ausgefeilter sein. Ich entschied mich, das Märchen von "Hänsel und Gretel" in eine eärhm, sagen wir mal, ironisch/witzige Variante "umzuformen" (neu zu schreiben)..

Dies kam dabei heraus:

Es stand einst ein kleines Häuschen an einem großen Wald. Dieser war so grün, dass die Vöglein glaubten, ein riesiger paarungsreifer Frosch aus Laub und Tannen würde auf der Erde hausen, wenn sie darüber flogen. Dort lebten ein armer Holzhackervater mit seiner Frau und deren heranwachsenden Anhang. Die Kleinen trugen die Namen Hänsel und Gretel, auf die sie jedoch selten gehorchten. Ach, es war eine gar von Magenknurren begleitete Zeit. Das Brot schmälerte sich eilig, wie das Blätterkleid eines Herbstbaumes. Der Vater wälzte sich im Bett umher, so dass er sich fast in die Falten vergrub. „Oh weh, so kann es doch nicht weiter gehen! Es wird noch ein schreckliches Ende nehmen!“ sprach er zu seiner Frau. „Oh ja, wem sagst Du das? Bald werden wir alle beißen ins Gras!“ erwiderte sie. Schon bald ergaben sie sich dieser Not und wollten die Kinder in den tiefen Wald verstoßen. „Hänsel, hast Du das gehört? Sind sie denn jetzt völlig verstört?“ Wimmernd sackte Gretel zum hölzernen Fuße des Bettes. „Beruhige Dich doch und hab’ keine Bang! So leicht machen wir keinen Abgang.“ Als der nächste Morgen erwachte und das Verabschiedungsritual sich dem Ende neigte, waren die ersten Schritte der Kinder gen Hain getan. Es verging Stund‘ um Stund‘. Gretels Besinnung geriet außer Kontrolle: „Na super, jetzt ist’s zu spät! Zur Hölle mit dieser unglaublichen Abstrusität!“ Hänsel griff tief in seine Umhängetasche. „Jetzt seh’ nicht gleich alles so benommen. Schau, das hab ich mitgenommen!“ Er zog seine Hand heraus und öffnete sie langsam. „Mutters renommierte fossile Pralinenschokolade? Pfui, die ist so alt wie Omas Lebensjahre!“ Hänsel erwiderte: „Nein, nein. Zum Essen ist die nicht gedacht. Mit der hab‘ ich eine Spur gemacht!“ Da fing Gretel vor Freude an zu tanzen. Doch der Genuss des Glückes währte nicht lang, denn mit Schrecken stellten sie fest, dass die Spur verschwand. Was sie nur sahen, war eine taumelnde Ente. „Unsere Heimkehr wurde zunichte gemacht von diesem Federgetier! Ich mach aus ihr sogleich Briefpapier!“ zürnte Hänsel. Doch ließen die Kinder sie in Frieden, denn sie war genug geplagt von Übelkeit (und Fliegen!). Sie ging ihres Weges. Der Mond ging auf und unter. Mit jeder neuen Nacht kamen sie tiefer in den dunklen Wald. Bis sie plötzlich auf ein Häuschen stießen. „Was ist denn das für eine Bude? Sieht ja aus wie bei Tante Trude!“ rief Hänsel. Vorsichtig näherten sie sich. „Nein, ein bekanntes Häuschen ist das nicht. Es hat ja eine fürwahr seltsame Schicht!“ Hänsel strich an der äußeren Wand mit seinem Finger. Roch an der am Finger klebenden Masse und leckte daran. „Mhhh… ich werd’ verrückt! Marzipan!“ Mit mondgleich funkelnden Augen begann er gierig zu schlecken. „Ich will auch! Mir brummt der Bauch!“ Und so machte sich Gretel daran, den Gartenzaun zu verputzen. Ein schallendes Schmatzen durchzog den Wald. „Pfhanfinn, fie daff fmeckt. Alleff if mif Muf bedeckt!“ murmelte Hänsel mit lechzender Zunge. Da drang eine Stimme aus des fast aufgegessenen Häuschens Fenster.
„Knufper, knufper Knäufchen,
Wer knufpert an meim Häufchen?“
Die Kinder antworteten:
„Fer Minmhf, Fer Mind…“
„Pfefferminf?“ fragte die Stimme mit erstauntem Klang.
Die Kinder schluckten und sprachen: „Das himmlische Kind!“
„Achfo!“
Da trat eine krüppelige alte Frau aus dem Haus. Die Kinder erstarrten. „Habt keine Angft, liebe Kinderfen. Iff tu euf kein Leid!“ Sie winkte die Kinder in ihre Stuben. Sie konnten’s kaum Glauben. Ringsherum die süßesten Speisen. „Das ist ja unglaublich hier. Wie im Himmel! Hier bleiben wir!“ freute sich Gretel. Doch was sie nicht wussten, es war gar grausam! Die alte Frau ward eine böse Hexengestalt. Hänsel war erstaunt und deutete auf ihr entstellt wirkendes Gesicht: „Was haben sie denn für abstoßende Beulen? Die sind so hässlich. Ich könnte heulen.“ „Ach, fu grüne Neune. Ich vergaf fu erwähnen: If hab eine Allerfie gegen Jufendmähnen.“ Da packte sie des Jungen Arm und stieß ihn in einen hölzernen Kinderzwinger. Sie wollte ihn fressen mit Haut, aber ohne Haar! „Das Haus nur gebaut um uns anzulocken?“ „Jeff half fein Mund unf fang an fu kochen!“ unterbrach die Hexe Gretel. „Oh, daf wirf ein Feftfreffen!“ lachte die Hexe kratzig und schmutzig. Tag für Tag ging sie zum Hänsel um zu schauen, ob er für das Mahl dick genug war. Doch er war keck und auf Zack, hielt ihr jedes Mal statt seinen Finger ein Stück der Salzstangen, die da lagen. Sie hatte so trübe Augen, wie die, des unreinsten Sees des Landes und so durchschaute sie des Hänsels List nicht. Erzürnt und ungeduldiger wurde die Hexe. Bis sie vom Verlangen gepeinigt zum Ofen rannte und sprach: “Nu if afer genug! If haf Hunger! Af in den Ofen mif ihn!“ „Im Ofen! Schau im Feuer. Da liegt doch dein guter Pfefferstreuer!“ rief Gretel hinein. Da drehte sie sich erschrocken um und blinzelte in des Ofens Luke. Da gab Gretel der Hexe einen kräftigen Ruck und das Feuer verschlang ihre Gestalt in lodernden Flammen. Gretel lief flink zu Hänsel. „Ich befreie dich, mein lieber Bruder. Komm wir nehmen mit, all ihren Plunder!“ So nahmen sie, was sie tragen konnten und verließen den Hexenwald bis sie an einen See kamen. Mit mutlos herabsackenden Schultern blieben beide stehen. „Es hat wohl geregnet sehr. Das macht das Weitergehen schwer“, seufzte Hänsel. „Aber schau! Was kommt da angeschwommen! Der Enterich von neulich, vom harten Keks noch ganz benommen!“ Da trug die weiße Ente sie ans andere Ufer. „Nak, naak. So muss das sein. Ihr habt mich verschont: Das war sehr fein. Nak“, schnatterte es, half, und verschwand bald im Wald.
Als sie weitergingen, kam ihnen zunehmend alles vertrauter vor und es war nicht mehr lang und sie standen vor des Vaters Häuschen. Als sie an die Türe klopften, fielen sie sich in die Arme. „Wir werden nie mehr Hunger leiden und nie mehr sein bescheiden“, sprachen beide und zogen Kettchen, Edelsteine und Wertanlagen der Hexe aus ihren Taschen. Strahlend schauten sie sich an, freudig lachend dass sich keiner mehr halten konnte.

: )

Montag, 13. Juli 2009

six eyeglasses under


Das A3-Bild ist nun bewältigt! :D
Thema war, wie ich im letzten post schon erwähnte: "Geschäft/Laden" Verwendet habe ich Aquarell (langsam geht's doch. ^^') und Bleistift.

Mit nur noch einer offenen Prüfung ist das Semester fast geschafft. Yiiepeh! :D Viel gab's zu lernen. :P




Montag, 6. Juli 2009

Phff..


..fast geschafft! ; )

Nach der vergangen burnout-Woche komme ich nun endlich mal wieder zum Aktualisieren.
Letzte Woche hatte ich einige Prüfungen und damit das Schlimmste weg!

Die Ferien klopfen am Fenster. ;) Endlich wieder "freie Zeit"... für Studien, Zeichnen (was, wann & wie viel man will), Schwimmen, Rollen , Entspannen, spontane Unternehmungen, Ausschlafen, Nächte dur.. (haha..ha ehäm, das gab es eigentlich genug die letzten Wochen - nur hat der Schlaf irgendwie gefehlt oder kam zu kurz. =.=) na ja... uuuuund all die tollen Dinge, die man halt die letzten Monate nicht tun konnte. ^^

Nun aber zu einem kleinen Auszug der Illu-Prüfung lezten Freitag.

Für den Illustrationskurs "Making Of" habe ich mal meine pdf-Präsentation in geringer Auflösung (sorry) hoch geladen. (Sieht man eigentlich nur schlimm bei der Ohr-Buntstift-Illustration zum Ende hin. Aber wollte die "Ladezeiten" nicht unnötig in unerträgliche Höhen katapultieren.) "Making Of - Illustrationskurs SoSe09" (pdf 2,26 Mb)

Vom begleitenden Illu-Kurs habe ich bereits einige Sachen hoch geladen. Die restlichen nun hier:

Collagen (Wetter)


Straße (Aquarell)


Studien Metall (Buntstift, Aquarell, Marker)

Studien Holz (Bunstift)



Personen (Digital)


Zur Zeit arbeite ich noch an der Fertigstellung des A3 Bildes (Zum Thema: Laden, Geschäft), damit der letzten Aufgabe des Kurses. Die Fortschritte werden bald zu sehen sein. *droh* :) Zum Glück sind für die kommenden Tage keine Tropentemperaturen angesagt! (solche der letzten Wo. *üärgzhz*) Das verspricht entspanntere und zeichner(innen)freundlichere Arbeitsbedingungen.

Schon klasse so ein riiiichtig moaaardzmäßüsch guter (und leider auch) irre teurer Scanner!! Die meisten Arbeiten habe ich nachträglich allesamt noch einmal einscannen lassen bei einer Firma. Sieht schon ein "bissl" anders aus.

Nun gewittert es wieder. *ins-Bett-verkrümel*
Bis die Tage! :D